% FAQ zur Vorlesung 382.734 - Einführung in die Nachrichtentechnik - WEINRICHTER Johann
%
% (c) 3. Feb. 2003 by Robert Entner

\documentclass[10pt, a4paper, twocolumn]{article}
\usepackage{ngerman}
\usepackage[latin1]{inputenc}
\usepackage{a4wide}
\usepackage{lastpage}
\usepackage{fancyhdr}
\pagestyle{fancy} 

% Fancy Headings
\renewcommand{\headrulewidth}{0.5pt}
\renewcommand{\footrulewidth}{0.5pt}
%\renewcommand{\headheight}{15pt}
\lhead{\bfseries VO 382.734 - Einführung in die Nachrichtentechnik}
\rhead{\bfseries\thepage/\pageref{LastPage}}
\lfoot{\copyright\ by Robert Entner}
\rfoot{\today}
\cfoot{Weitere Fragensammlungen findest du auf:\\http://entner.net/studenten/}


\newcommand{\antw}{$\Rightarrow$}


\begin{document}

\section*{Fragen von mündlichen Prüfungen}

Diese Fragen habe ich aus duzenden Mitschriften zusammengefasst.
Prüfer dürte immer Prof. Weinrichter gewesen sein.

Einsichtnahme ist wichtig. Bei den Theoriefragen klären, was falsch ist. Er fragt bei der Mündlichen danach.

\subsection*{Gemischte Fragen}
\begin{enumerate}
\item Zweidrahtleitung - Dämpfung 
\item Bitfehlerrate - QFkt, SNR 
\item Kanalkapazität - Grenzen, e-Fkt 
\item Analoge AM 
\item Amplitudenmodulierte FM - Darstellung, Bandbreite 
\item Winkelmodulation - was heisst hier nichtlin? 
\item kohärente/inkohärente Modulation 
\item Matched Filter - PP-SNR, AKF 
\item PCM - Funktionsweise, Kompandierung, PCM30/32 
\item Nyquistimpuls - Arten, Darstellung, Spektrum 
\item Glasfaserkabel - Impulsverbreiterung, Dämpfung 
\item Warum kann die AKF eines stochastischen Rauschen kein Rechteck
  sein? \antw\ $AKF = \mathcal{F}^{-1}\{G(\omega)\}$ $\rightarrow$\ $G(\omega) = si(x)$ $\rightarrow$\ 
  $G(\omega)$ kann nicht neg.  sein
\item Wie schaut das Spektrum von 2 Abtastimpulsen einer Funktion aus?
\item Bandbreite und Filter bei Telefon.
\item PCM30, Bitstopfen
\item $\Delta$-Modulation
\item Zyklostationäre Prozesse
\item Phasenmodulation
\item Zweidrahtleitung, Dämpfung
\item Bitfehlerrate, Q-Funktion, SNR
\end{enumerate}

\subsection*{Kandidat 1 am 16. Mai 2002}
\begin{enumerate}
\item Was versteht man unter Modulation? 
\item Welche Analog-Modulationen gibt es?
\item Amplitudenmodulation unterteilt sich in?
\item Vorteile/Nachteile?
\item Wie sieht 2 Seitenband-Modulation mit Träger aus?
\item Formel?
\item Vergleichen Sie AM und FM.
\item Wann ist FM störsicher? \antw\ SNR muss groß genug sein
  (Schwelleneffekt).
\item Wie überträgt man stereo Rundfunksignale?
\item Warum so? \antw\ Rauschleistungsdichtespektrum.

\end{enumerate}


\subsection*{Meine Prüfung am 14. März 2003}
\begin{enumerate}
\item Welche digitalen Modulationsverfahren kennen Sie? \antw\ Ich habe ihm OOK, FSK, PSK kurz erläutert.
\item Wie sieht es bei denen mit Bandbreitenbedarf aus?
\item Wie ist ihre Fehlersicherheit? \antw\ Er Wollte die jeweiligen Werte von $d_{min}$ für $P_b=Q(d_{min}/2\sigma)$ haben.
\item Wie sieht die Q-Funktion aus? \antw\ Aufzeichnen, extremen Wasserfalleffekt zeigen.
\item Was ist $\Delta$-Modulation? \antw\ Overload-/Granular noise erklären. Fertig.
\end{enumerate}


\end{document}
